Der Storm Core ist das zentrale Logikmodul der Storm-Factory. Er definiert, wie Daten über alle Storm-Module hinweg interpretiert, validiert und verarbeitet werden. Der Core stellt sicher, dass SWF-Definitionsregeln, Ruffle-Runtime-Verhalten und GPU-Storm-Operationen konsistent und synchron bleiben. Die Flux Nodes erweitern den Core, indem sie modulare Verteilungspunkte bereitstellen, die verstärkte Daten präzise und flexibel an die richtigen Storm-Module weiterleiten.
Kernfunktionen
Systemlogik — verwaltet strukturelle Regeln für SWF-, Ruffle- und GPU-Storm-Verarbeitung.
Datenvalidierung — stellt sicher, dass eingehende Daten der SWF-Norm und den Anforderungen der Storm-Factory entsprechen.
Flux-Verteilung — leitet verstärkte Daten aus dem Reactor an die korrekten Module weiter.
Modulare Erweiterung — ermöglicht es der Storm-Factory, durch neue Nodes und Funktionen zu wachsen.
Technischer Zweck
Storm Core & Flux Nodes fungieren als organisatorische Intelligenz der Storm-Factory. Sie stellen sicher, dass das System stabil, vorhersehbar und erweiterbar bleibt. Ohne den Core würde der Storm-Factory die strukturelle Logik fehlen; ohne Flux Nodes würde flexible Verteilung fehlen.
Core- & Flux-Architektur
Die Architektur verwendet eine mehrschichtige Logik-Engine kombiniert mit dynamischem Flux-Routing. Daten, die in den Core gelangen, werden validiert, normalisiert und für die Verteilung vorbereitet. Flux Nodes liefern diese Daten anschließend — abhängig von Systemlast und Betriebsanforderungen — an Storm Pipeline, Storm Reactor oder GPU-Storm-Module.
Modul-Verbindungen
Storm Pipeline — erhält validierte und normalisierte Daten vom Core zur Weiterleitung.
Storm Reactor — empfängt strukturierte Daten für eine kontrollierte Verstärkung.
SWF-Definition — liefert die grundlegenden Regeln zur Interpretation aller eingehenden Daten.